Aktien – Und plötzlich weißt du Bescheid

By Michael Katzmann | Thema der Woche

Bist du bereit mehr über Aktien zu erfahren?

Aktien sind für viele ein Mysterium. Für dich auch?

Ich liebe es, mit meinen Lesern in Kontakt zu sein. Dadurch erfahre ich, ob ich wirklich einen Mehrwert für dich, meinen Leser, schaffe. Des Öfteren wurde ich darum gebeten, konkretere Vorschläge zu posten.

Ok, verstanden! Warum ich nicht gleich damit angefangen habe?

Grund: Es gehört mehr dazu, als nur die Mechanik des Investierens zu verstehen. Ich kann dir beibringen, wie du in Immobilien, Aktien, Anleihen und sogar in direkte Unternehmensanteile investieren kannst – all das habe ich schon öfter gemacht.

Aber wie gesagt: es gehört mehr dazu, als die reine Mechanik zu kennen. Es ist ein Geschäft, das dir die Schweißperlen auf die Stirn treiben kann, wenn du nicht dafür bereit bist.

Und was noch viel wichtiger ist: Zur finanziellen Freiheit gehört nicht nur, viel Geld zu verdienen. In meinem ersten Beitrag habe ich dir gezeigt, dass es weniger wichtig ist, wie viel du verdienst, als das was du behälst. Auch Menschen, die Millionen verdient haben, sind Pleite gegangen. Umgekehrt ist ein finanziell freies Leben auch dann möglich, wenn du keine Millionen verdienst. Wie es eine Familie im realen Leben geschafft hat, mit dreißig in Rente zu gehen, kannst du hier nachlesen.

Und wenn du nicht weißt, wie viel Geld du brauchst, kannst du auch keine ordentliche Strategie ausarbeiten. Ohne Strategie ist es ein sehr schwieriger Weg zur finanziellen Freiheit.

Aktien und Strategie_quelle pixabay_chess-691437_1280

Wie viel möchte du bis wann erreichen? Wie sieht dein Lifestyle in Zukunft aus?  Wie schaffst du es, einen ständigen Geldstrom zu erhalten, der dir ermöglicht genau das zu machen, worauf du Lust hast.

Und selbst wenn du jetzt schon in deinem Traumberuf bist, ist es nicht sinnvoll vorzusorgen und Kapital  für die kommenden Generationen zu schaffen? Vielleicht möchtest du auch einfach mehr soziale Organisationen unterstützen oder in der Lage sein, deinen Freunden und Bekannten immer finanziell helfen zu können.

Du merkst vielleicht schon, dass es sich hier um mehr als „nur” einen Finanzblog handelt. Es geht darum, wie man ein finanziell freies Leben führt. Welche Bereiche des Leben dich dabei unterstützen und welche dich daran hindern können. Es geht um Gewohnheiten, Glaubenssätze und Ziele. Es geht darum, dass im Endeffekt keiner Geld will, sondern nur das, was man dafür bekommt.

Denn Geld ist nur ein Mittel zum Zweck, ein Versprechen, dass du etwas dagegen eintauschen kannst und nicht mehr. Sei es Sicherheit (die Gewissheit, dass man immer ein gutes Leben führen kann), Prestige (z.B. durch den Status von materiellen Dingen), soziale Anerkennung, o.ä. Um ein reiches Leben zu führen, ist Geld keine Notwendigkeit, aber eine stark unterstützende Kraft.

So, und jetzt wird es konkret!

Aktien – eine der besten Investitionsmöglichkeiten, die es gibt

Warum eigentlich Aktien?

Wenn du in Aktien investierst, investierst du in Unternehmen, die im besten Fall erfolgreich sind, Arbeitsplätze schaffen und Gewinne erzielen. Du investierst in die Innovationsfähigkeit von Unternehmen, die immer bessere Produkte entwickeln und die Bedürfnisse der Menschheit immer nachhaltiger befriedigen.

Dabei gibt es so unterschiedliche Unternehmen, wie es Menschen auf der Welt gibt. Die einen revolutionieren die Art, wie wir kommunizieren (Apple, Facebook und Co.), die andere optimieren die Methoden, wie wir unseren Strom und unsere Energie beziehen (Siemens, Solarworld und Co.). Es gibt die Old Economy und die New Economy. Es gibt große und kleine Unternehmen und viele verschiedene Industrien (Agrar, High Tech, Industriegüter, etc.).

Als ich noch ein Zwerg war, musste ich den Telefonhörer in die Hand nehmen, wollte ich mich mit meinen Freunden treffen und einen Treffpunkt vereinbaren. Dann kam das Handy und uns wurde die Freiheit geschenkt, in letzter Minute absagen zu können. Heute haben wir Smartphones und können jedem auf der Welt innerhalb von Sekunden Nachrichten zusenden.

Siemens war mal einer der größten Telefon-Produzenten. Nokia hat das Handy so billig gemacht, dass fast jeder auf unserem Planeten die Möglichkeit hat, eines zu besitzen. Und Apple hat das mobile Internet salonfähig gemacht.

Was all diesen Unternehmen gemein ist? Es sind Aktiengesellschaften. Diese Unternehmen gehören nicht irgendjemandem, keinem ominösen Großkapitalisten, sondern jedem, der eine Aktie kauft.

Du wirst nicht glauben, wie viele Aktiengesellschaften in deinem Leben sind.

Twitterst du schon oder googlest du noch? Ist RWE oder E.On dein Stromanbieter? Bestimmt hast du auch eine Versicherung von der Allianz und dein erstes Auto war vielleicht ein VW.

Vielleicht tankst du bei BP oder OMV. Hast du ein Mac Book und hörst dir die Musik mit  Kopfhörern von Sony an? Und kaufst du deine Kleider bei Zara oder doch bei H&M. Ich wette, du hast schon einmal ein Buch bei Amazon bestellt und vielleicht bist du bereits mit Lufthansa oder Rainair in ein anderes Land geflogen. Das Essen bei McDonald ist nicht wirklich gut, aber manchmal ist so ein Burger doch was gutes.

Alle diese Unternehmen sind Aktiengesellschaften. Jeder Euro den sie machen, geht an die Aktionäre oder wird in das eigene Wachstum reinvestiert, damit der Wert des Unternehmens weiter steigt und die Aktionäre, also DU und ICH, davon profitieren.

Wenn du Aktionär bist, nimmst du am Erfolg, aber auch am Misserfolg eines Unternehmens teil. Wenn du kein Aktionär bist, dann bist du ein Konsument und machst damit nur die anderen reicher.

Versteh mich bitte nicht falsch: Jeder ist Konsument, aber ich bin auch ein Besitzer und Investor. Jedes mal wenn du deine Stromrechnung, deine Unfallversicherung bezahlst oder irgendwo hinfliegst, geht ein kleiner Teil davon in meine Tasche.

Was die besten Unternehmen gemeinsam haben, ist, dass sie einen sehr hohen Mehrwert für ihre Kunden liefern und dadurch (langfristig) hohe Gewinne erzielen. Wenn du Aktionär bist, beteiligst du dich an einem Unternehmen und an den Gewinnen, die sie erwirtschaften. Im besten Fall sorgen dann diese Unternehmen dafür, dass du einen ständigen Geldstrom durch Dividenden (Ausschüttung der Gewinne) erhälst oder deine Aktien an Wert gewinnen und du sie wieder mit einem Gewinn verkaufst.

Was ist nun eine Aktie?

Stell dir vor, du hast ein Unternehmen gegründet und es erfolgreich aufgebaut. Vielleicht läuft dein Yogastudio, dein Blumenladen oder deine Sprachschule gerade richtig gut. Aus diesem Grund möchtest du ins Ausland expandieren und dafür brauchst du viel Kapital (Geld).

Weil du keine Lust auf einen Bankkredit hast, möchtest du dir dein Geld auf anderem Wege besorgen. In diesem Fall willst du, dass Leute, die Geld haben, es dir geben. Aber das machen sie natürlich nicht für lau! Dafür gibst du den Leuten mit Geld ein kleines Stück von deinem Unternehmen. Du wandelst also dein Unternehmen in eine AG oder SE um (vorher war das Unternehmen eine GmbH) und du teilst es in viele kleine Stücke. Jetzt brauchst du noch einen Marktplatz, um die Stück (Aktien) zu verteilen bzw. gegen Geld zu tauschen. Der Marktplatz ist in diesem Fall nicht der Viktualienmarkt in München, sondern nennt sich Börse. Dort verkaufst du deine Anteile (die Aktien) an unterschiedliche Menschen. Du bekommst Geld für deine Expansion und sie erhalten im Gegenzug einen Teil deines Unternehmens.

Damit auch jeder weiß, wie viel dessen Anteile an deinem Unternehmen Wert sind, wird der Wert der Aktien jeden Tag an der Börse ermittelt. Dort werden Aktien jeden Tag fleißig gehandelt. Mal verkauft einer deine Aktien und mal kauft sie einer. Je nachdem wie begehrt dein Unternehmen ist, steigt oder sinkt der Preis der Aktie bzw. der Wert deines Unternehmens.

Und gleich ein konkretes Beispiel, wie es in der Realität aussieht:

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Das ist die Ansicht der letzten 5 Jahre der Allianz SE (früher hießen die Aktiengesellschaften AGs. Heute gehen viele AGs in eine SE (Societas Europaea = Eropäische Gesellschaft) über. Das ist im Grunde genommen das gleiche wie einge AG.

Auf der Y-Achse, also links im Bild, wird der Preis abgebildet, die X-Achse macht die Zeit sichtbar. Ganz oben siehst du den heutigen Aktienkurs. Dieser beträgt 152,45 €. Und genau zu diesem Preis kannst du die Aktie aktuell kaufen oder verkaufen (naja, beim Kauf und Verkauf gibt es noch kleinere Abschläge).

Um den Wert des Unternehmens zu bestimmen, nimmst du den momentanen Preis der Aktie und multiplizierst ihn mit der Anzahl der ausstehenden Aktien einer Gesellschaft. Die Allianz hat insgesamt 457 Millionen Aktienanteile. Du kannst dir Aktienanteile wie einen riesigen Kuchen vorstellen, der in 457 Millionen kleine Stücke zerteilt ist. Jedes Stück kostet dich in diesem Moment etwa 152,45 €. Wenn wir nun alle Kuchenstücke mit dem momentanen Preis pro Stück multiplizieren, kommt der Unternehmenswert heraus, also der Preis, den du bezahlen müsstest, wenn du alle Kuchenstücke auf einmal kaufen würdest. Die Allianz SE hat in diesem Fall einen Wert von insgesamt 69,67 Milliarden Euro (Stand 14.08.2015).

Das ist doch ziemlich einfach, oder?

Wenn du die genaue Definition einer Aktie haben möchtest, dann folge diesem Link.

Wie man Gewinne mit Aktien macht

Wenn wir jetzt ein paar Jahre zurückschauen, dann lag der Aktienpreis zwischen den Jahren 2011 und 2012 bei 59,02 €. Dabei sind die Kuchenstücke in ihrer Anzahl gleich geblieben. Wenn wir 59,02 € mit 457 Millionen multiplizieren, dann sehen wir, dass die Allianz damals nur 26,97 Milliarden Wert war.

Krass, oder?

In weniger als 4 Jahren hat sich der Wert fast verdreifacht und der Aktienkurs ist von 59,02 € auf 152,45 € (und noch höher) gestiegen!

Wenn du also vor 4 Jahren Aktien zum Preis von 59,02 € gekauft hättest, also 5.902 € investiert hättest (59,02 € * 100 Aktien), dann wären deine Allianz-Aktien heute 15.245 € Wert. Du hättest 9.343 € mehr. Aber vorsicht: Solange du die Aktien nicht zu diesem Preis verkaufst, sind das nur Buchgewinne. Weil die Aktie noch steigen, aber auch fallen kann, sind die Gewinne erst “real”, wenn du sie tatsächlich zu diesem Preis verkaufst!

Aber das ist noch nicht alles. Die Allianz ist eine typische Dividendenaktie. Das bedeutet, dass das Unternehmen jedes Jahr einen gewissen Teil seiner Gewinne an die Aktionäre, also dich, ausschüttet.

Aktien und Dividenden_Cut aus der Hompage der Allianz SE_https://www.allianz.com/de/investor_relations/aktie/dividende.html/

An diesem Schaubild siehst du, wie viel die Allianz seit 2002 an seine Aktionäre ausschüttet. Bis zur letzten Finanzkrise wurde der Betrag pro Aktie von Jahr zu Jahr immer mehr und mehr. Wenn du jetzt deine Allianz-Aktien 2011/2012 zu einem Preis von 59,02 € gekauft hast und dafür 4,50 € Dividende bekommen hast, dann ist das eine Dividendenrendite von… trommelwirbel… 7,6% (4,50 € / 59,02 = 7,62% = 450 € Brutto).

Das ist der Hammer! Wo bekommt man heute eine Verzinsung von 7,6 %?

Aber es wird noch besser: Wenn du die Aktie bis heute behalten hast, dann ist deine Dividendenrendite, also die Verzinsung auf dein Kapital, 2013 auf fast 9% gestiegen ( 5,30 /59,02 = 8,98% = 530 € Brutto) und 2014 auf unglaubliche 11,6% (685 € Butto). Du hast in dieser Zeit keinen Finger gekrümmt und in den drei Jahren doch ganze 1.665 € Gewinn erzielt (Brutto = deine Dividenden werden vom Staat mit mind. 25% besteuert).

Und das in Zeiten, in denen dein Sparbuch gerade mal 0,4% abwirft.

Wenn du die Dividenden wieder in die Aktie reinvestiert hättest, dann wären deine Buchgewinne und deine Dividendengewinne noch viel höher gewesen!

Wie man Geld mit Aktien verliert

Aber die Welt der Aktien ist nicht nur rosa. Bei Aktien kann man seinen Einsatz (und nicht mehr!) auch verlieren.

Die Aixtron SE, Hersteller von Maschinen für die LED Industrie, schien seiner Zeit ein tolles Unternehmen zu sein. Weltmarktführer, unglaubliche Gewinne und am Ende eine faule Ente.

Aktien_Aixtron SE_Cut aus Yahoo Finance_https://www.google.de/search?q=Aixtron+SE&oq=Aixtron+SE&aqs=chrome..69i57j0l5.2455j0j1&sourceid=chrome&es_sm=93&ie=UTF-8#q=Aixtron+SE+kurs

Wenn man, wie in diesem Fall, 2011 insgesamt 100 Aktien zu einem Preis von 18,78 € gekauft hat, dann liegen deine Buchverluste heute bei – 1.352 € (535  € – 1.887 € = – 1.352 €). Traurigerweise gab es auch keine Dividenden.

Die Geldkatze hat beides getan. In die Allianz und in Aixtron investiert. Die Gewinne aus der Allianz (Dividenden + Buchgewinne) übersteigen die Verluste jedoch bei weitem!

Wie man in Aktien investiert

Du eröffnest ein Depot bei einer Bank (meistens kostenlos). Logst dich mit deinem Computer, Laptop oder Handy ein. Suchst dir eine Aktie aus und drückst auf kaufen.

Das wars.

Wow – ist ja mega einfach. Und welche Aktien soll ich kaufen?

Ja, es ist sehr einfach, Aktien zu kaufen. Es ist kein Hexenwerk und nicht schwieriger als Klamotten bei Zalando zu bestellen. Die Sache ist nur die… welche Aktien passen zu dir? Du kaufst ja auch nicht blind ein, sonst kann es vorkommen, dass du statt neuen Sneakers, plötzlich einen blauen BH zugestellt bekommst. Komisch, vor allem wenn du ein Kerl bist.

Ob und welche Aktien zu dir passen, hängt stark von dir ab. Bist du bereit oder in der Lage, Verluste auszuhalten? Tropfen dir die Schweißperlen die Stirn herunter, wenn der Kurs fällt oder bist du jemand, der sein Glück vom täglichen Aktienkurs abhängig macht. Vielleicht musst du jetzt schmunzeln, aber es gibt diese Leute und es gibt sogar Menschen, die sich wegen Fehlspekulationen das Leben genommen haben. Zu allem Überfluss haben sich die Aktienkurse dann aber wieder erholt…

Die Geldkatze steht für einfach und besser mit Geld. Und einfach und besser bedeutet in diesem Fall, genau an dieser Stelle zu stoppen.

Ich habe die letzten 10 Jahre damit verbracht, Aktien mit verschiedenen Techniken zu analysieren und ganz offen gesagt, tobt da draußen ein Glaubenskrieg der Investoren. Es gibt die Trader, die Techniker, die Value Investoren, die Contrairiens und viele mehr. Alle glauben an ihr Evangelium des Investierens.

Es gibt beim Investieren nicht die eine Wahrheit, sonst würden es schon alle tun und wir hätten alle keine Geldprobleme mehr.

Aber es gibt Möglichkeiten intelligent zu investieren, ohne ein großes Risiko eingehen zu müssen. Es ist möglich, langfristig am Kapitalstock der Weltwirtschaft und derer Unternehmen teilzunehmen – dadurch eine schöne Rendite zu bekommen und somit seiner finanziellen Freiheit ein großes Stück näher zu kommen. Und das Beste ist: Du musst eigentlich gar nichts von Aktien verstehen.

Welche Regeln es gibt, verrät dir die Geldkatze in den kommenden Beiträgen. Bleib also dran!

Summa Summarum

Wir haben uns heute näher angesehen, was Aktien sind und wie man in Aktien investieren kann. Gleichzeitig haben wir sichtbar werden lassen, wie sehr Aktien auf dem Weg zur finanziellen Freiheit helfen können. Auf der einen Seite steht die Möglichkeit zu gewinnen, auf der anderen Seite kannst du mit Aktien auch deinen kompletten Einsatz verlieren und dein Traum von der finanziellen Freiheit rückt ein Stück weiter in die Ferne.

Heute gibt es keinen Call to Action, denn wenn du den Nervenkitzel einer Aktie selbst erleben willst, weißt du jetzt, wie man Aktien kauft. Ach ja, das Verkaufen der Aktie ist genauso einfach wie das kaufen. Einfach auf das Verkaufknöpfchen drücken. Und das alles über deinen Onlinezugangs bei deiner Bank.

Moment! Um einen Call to Action würde ich dich doch bitten: Wie hat dir der Artikel gefallen? Was möchtest du noch über Aktien und Co. erfahren und welche Infos würden dich, zum Thema Vermögensaufbau noch interessieren? Ich freue mich über jeden Kommentar und eine angeregte Diskussion!

Lebt in Freiheit und mit Leidenschaft,

Euer Mike

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About the Author

Ich bin Michael Katzmann und meine Mission ist es, das Wissen um Finanzen und Geld einfach und verständlich zu vermitteln. Ja, jch bin ein Finanz-Nerd und seit 15 Jahren im Geschäft. Warum ich die Geldkatze gegründet habe? Ganz einfach. Es geht mir ziemlich auf die Nerven wie sehr wir alle von der Finanzindustrie veräppelt werden. Ich weiß woven ich spreche, da ich selber in dieser Industrie gearbeitet haben und nun die Seiten gewechselt habe... Ich verkaufe keine Finanzprodukte, sondern zeige Dir, wie Du die richtigen Entscheidungen triffst.

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