Dein Geld arbeiten lassen

By Michael Katzmann | Thema der Woche

Geld arbeiten lassen? Gewerkschaft!

Was bedeutet es, dein Geld arbeiten zu lassen und warum solltest du es überhaupt tun?

Gleich zur ersten Frage: Geld arbeiten zu lassen, bedeutet, es zu investieren.

Und „Investieren“ hat viele Facetten. Es gibt ein Universum an Möglichkeiten.

Die in Deutschland beliebteste Form sein Geld arbeiten zu lassen, ist das Sparbuch. Mit Sparbuchzinsen zwischen 0,01% und 0,75% ist das natürlich ein sehr träger Arbeitsplatz für dein Geld.

Bei einer Umfrage von Statista.com bestätigten 53 % der Befragten, das Sparbuch als Geldanlage zu nutzen.

Aber was genau passiert mit Sparbüchern? Dein Geld macht es sich gemütlich, arbeitet kaum und vermehrt sich, wenn überhaupt, sehr langsam. Es ist also eine Umgebung, an dem dein Geld weder produktiv, effektiv oder effizient ist.

Noch schlimmer! Denn auf Grund der Inflation (ca. 0,9% in Deutschland; Stand November 2015) sind die Kosten für die Arbeit höher als der Ertrag. Du machst also Minus und verlierst sogar Geld! Warum das so ist, kannst du hier nachlesen.

Dein Geld arbeiten lassen_Geldkatze_Blog

Quelle: Statista.com siehe dazu auch kurze n-tv Reportage

Im Grunde genommen, bietet ein Sparbuch einen sehr schlechten Arbeitsplatz für dein Geld.

Wie würdest du dich fühlen, wenn dir dein Arbeitsplatz keine Möglichkeit bereitstellen würde, dein volles Potenzial zu entfalten?

Das muss doch nicht sein, oder?

Also, erkunden wir gemeinsam, welche Alternativen es gibt.

 

Lass dein Geld richtig arbeiten – befreie es von schlechten Arbeitsplätzen und miserablen Arbeitsbedingungen

Es gibt auch andere „Arbeitsplätze” für dein Geld.

So hat mich erst kürzlich ein Leser der Geldkatze gefragt, wo er denn seine 20.000 € investieren sollte.

Meine Frage an ihn: Für was schlägt dein Herz? Was begeistert sich bzw. was ist dein liebstes Hobby?

Seine Antwort: Old- und Youngtimer!

Eine Grundregel beim Investieren ist: Investiere nur in Sachen, die du auch kennst, oder hol dir einen Profi, der dir zeigen kann, wie es funktioniert.

Nach einer für mich sehr lehrreichen Konversation (ich habe nun eine leise Ahnung davon, welche Renditen in diesem Bereich stecken) haben wir uns verabschiedet.

Und just eine Woche später schickt mir der interessierte Leser ein Bild eines Youngtimers, der für einen guten Preis zu haben ist und ein sehr gutes Wertsteigerungspotenzial aufweist.

Und das ist nur ein Beispiel dafür, wie man sein Geld anlegen kann. Ein Bekannter investiert sein gesamtes Geld in Retro-Sachen. Von Brillen über Lampen bis hin zu T-Shirts und Schuhen. Er hat mit dieser Strategie eine Menge Geld gemacht und verdient heute seinen gesamten Lebensunterhalt damit.

Geld ist ein sehr guter Arbeitnehmer: Er klagt nicht, ist nie krank und kündigt nicht. Das Einzige, was du als guter Arbeitgeber machen musst, ist es, dein Geld an einen guten Ort zu bringen. Dort kann es anständig für dich arbeiten und sich fleißig für dich vermehren.

Wo und wie arbeitet dein Geld für dich? Nutzt du schon die Macht des Zinseszinses, um dein Geld langfristig exponentiell zu vermehren?

Es sollte uns zu jeder Zeit klar sein, was der Grund dafür ist, dass wir unser Geld vermehren wollen. Dafür kann es schließlich mehrere geben.

Zum einen möchten wir ein angenehmes und sicheres Leben führen. Dabei ist Geld eine unterstützende Kraft. Um dies zu bewerkstelligen, müssen wir unser Geld so gut wie möglich arbeiten lassen. Zum einen, damit unser hart verdientes Geld dem Inflationsmonster nicht zum Opfer fällt und zum anderen, weil wir hier, bei der Geldkatze, das Ziel haben, sobald wie möglich ein finanziell freies Leben zu führen.

Wär es nicht fantastisch, nur noch der Tätigkeit nachzugehen, für die du bestimmt bist und nicht zu arbeiten, um Zeit gegen Geld einzutauschen?

Das Geld auf deinem Sparbuch sorgt noch nicht mal dafür, dass dein Geld erhalten bleibt.

Es wird gnadenlos von der Inflation vernichtet!

Es gibt allerdings Lösungen! Rettungen! Eine Vielzahl an Möglichkeiten und Alternativen, dein Geld zu investieren und richtig für dich arbeiten zu lassen. Oben habe ich bereits zwei Beispiele genannt.

Aber jetzt zu DIR:

Hast du ein besonderes Hobby, wie Autos, Weine, Briefmarken oder Gewürze? Kennst du dich in einem Markt, einer Branche, einem Bereich besonders gut aus?

Deine Leidenschaft kann auch zu deinem besten Investment werden!

Frei nach dem Motto: „Mach dein Hobby zum Beruf… oder zum Investment!“

Du hast keine Leidenschaft?

Das ist auch okay!

Denn du kannst auch mit geringem Risiko, ohne großes Wissen, langfristig gute Renditen auf dem Aktienmarkt verdienen.

 

Warum du bereits jetzt der Arbeitgeber deines Geldes bist

Wenn du dein Geld in unterschiedliche Sachen investierst, dann nennt man die Summe aller Investitionen ein Portfolio. Ein Teil liegt z.B. in Aktien oder Antiquitäten, ein anderer in Immobilien und ein weiterer in Wein oder eben Old- und Youngtimern.

Ein Portfolio sollte man immer diversifizieren, d.h. in mehrere Anlagen verteilen. Warum das so ist, erfährst du in diesem Beitrag.

So Mancher wird jetzt Einwände haben und sich vielleicht Folgendes denken: „Mensch Geldkatze, ich bin kein Investor und um zu diversifizieren muss ich investieren. Das ist mir zu risikoreich.”

Im Grunde genommen ist alles, was du besitzt, ein Investment. Ja wirklich!

Dein Auto ist ein Investment, um von A nach B zu kommen. Deine Couch, um dort zu chillen und deine Aktien, um später mehr Geld zu haben. Ja sogar dein Geld ist ein Investment!

Selbst Barmittel (Geld) sind eine Investitionsform

Und genau deshalb ist es auch wichtig, deine Barmittel zu investieren, um damit dein Portfolio zu diversifizieren.

Summa Summarum: Du bist jetzt, genau in diesem Augenblick schon ein Investor!

Die Frage ist also nicht, ob du ein Investor (Arbeitgeber für dein Geld) bist, sondern ob du ein guter Investor (Arbeitgeber) bist und die besten Arbeitsplätze und -bedingungen für dein Geld findest und/oder kreierst.

 

Alles, was kein Sparbuch ist, ist ein Risiko!?

Ist das wirklich so und ist es nicht viel riskanter, sein Geld nur in Barmitteln bzw. auf dem Sparbuch zu haben?

Hier eine Fangfrage:

Wie oft hättest du in den letzten 100 Jahren dein gesamtes Vermögen verloren wenn du

  1.             Nur Barmittel gehabt hättest (Bargeld, Sparbuch, Tagesgeld, etc.)?
  2.             Nur in Aktien Indexfond (ETF) investiert hättest?

Die Antwort:

  1. Du hättest alles in den 1920ern, auf Grund der Hyperinflation verloren, dann wieder einen Großteil, durch die „rückgestaute Inflation“ (1943), mit anschließenden massiven Verlusten durch den Umtausch der Reichsmark in die D-Mark.

Auch die sehr starke D-Mark verlor seit 1948 (bis zu ihrem Ende) auf Grund der Inflation Dreiviertel ihres Wertes. Selbst der Euro hat bis 2011 schon 18% seines Wertes verloren.

Geld arbeiten lassen_Geldkatze_Verlust Geldwert 100 Jahre_geldkatze.com

                                                                                                                                                            *Teilweise geschätzte Werte

 

  1. Da der amerikanische Aktienmarkt einer der ältesten der Welt ist, nehmen wir diesen für unseren Vergleich. Alternativ investierst du in ein Aktienportfolio, in den gesamten Dow Jones Index (dem amerikanischen Pendant zum DAX). Dabei investierst du in die größten und besten Unternehmen der letzten 100 Jahre. Keine Frage, es sind in der Zwischenzeit viele dieser Unternehmen Pleite gegangen…das ist aber nicht schlimm, denn du investierst in die Gesamtheit des Index. Wenn einer Pleite geht, wird dieser durch den Nächsten ersetzt. Bei diesem Investment wärst du nach 100 Jahren, angenommen du hast nie Verkauft, bei Verlusten von …. Null.

Sogar das Gegenteil ist der Fall, man hätte mehr als vorher.

Geld arbeiten lassen_Geldkatze_Verlauf Dow Jones 100 Jahre_geldkatze.com

Quelle: Dow Jones

Hier hast du den Beweis, schwarz auf weiß.

Mit Geld bzw. einem Sparbuch, auf dem dein Geld lag, hättest du mindestens einmal alles verloren und in den letzten 70 Jahren mindestens 75% eingebüßt. Ein sehr schlechter Arbeitsplatz für dein Geld.

35% der Deutschen glauben, dass Aktien ein zu hohes Risiko darstellen.

Anders wäre es gewesen, hättest du in alle Aktien des Dow Jones investiert (z.B. über ein ETF).

Allein mit einer Investitionssumme von 10 €, über einen Zeitraum von 100 Jahren, würden 214.246 Euro dabei für dich rausspringen (Steuern und Inflation nicht mit eingerechnet). Die Rechnung kannst du im diesem Link nachvollziehen.

Das ist doch wohl ein bisschen besser als sein Geld einmal komplett zu verlieren und dann noch mal mind. 75% des Wertes einzubüßen, oder?

Verstehst du, warum die meisten Deutschen ihr Geld noch auf Sparbüchern arbeiten lassen?

Ähnlich verhält es sich mit Bundesschatzbriefen, auch deutsche Staatsanleihen genannt.

Diese werden als sichere Anlage propagiert und wenn du dem Staat heute ein Jahr Geld leihst, dann bekommst du gerade mal 0,75% Zinsen dafür.

Aber aber liebe Geldkatze, du willst doch nicht sagen, dass Aktien sicherer sind als die berühmten, sicheren deutschen Staatsanleihen?!

Doch, genau das will ich damit sagen!

Siemens wurde 1897 in eine AG umgewandelt und ist seit der Entstehung genau NULL mal Pleite gegangen. Ganz im Gegenteil: Das Unternehmen zahlte oft Dividenden und hat über die Jahrzehnte hinweg auch eine ordentliche Kursrendite eingefahren.

Der Deutsche Staat gibt dir heute noch nicht mal eine Rendite oberhalb der Inflationsrate und das mit der Sicherheit ist auch so eine Sache. Deutschland war insgesamt schon 7 mal Pleite (einmal mehr als Griechenland) und du musstest auf dein gesamtes Geld verzichten.

Natürlich ist das Siemens-Beispiel keine allgemeinegültige Regel. Statistisch gesehen, gehen Unternehmen wesentlich öfter Pleite als Staaten. Jedoch möchte ich dir ein Gefühl dafür vermitteln, wie riskant es sein kann, dein Geld nur in Barmitteln zu haben und wie gefährlich es ist, es nur auf dem Sparbuch oder in einer Staatsanleihe arbeiten zu lassen.

Diversifiziere also dein Geld so bald wie möglich!

 

Was du bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz beachten musst

Wie im echten Berufsleben gibt es auch im Berufsleben deines Geldes ein paar Regeln, die zu beachten sind. Die Regeln sind da, um DEINE, lieber Arbeitgeber des Geldes, Bedürfnisse optimal zu decken.

Denn jeder von uns befindet sich in einer anderen Lebenslage: Berufsanfänger, Elternteil, jung und alt, Student, arbeitslos…all diese Faktoren spielen eine Rolle.

Dafür haben Finanzfachleute ein einfaches, aber sinnvolles Konzept entwickelt: Das magische Dreieck der Vermögensanlage.

Dein Geld arbeiten lassen_Magisches Dreieck_geldkatze.com

Das magische Dreieck symbolisiert drei (miteinander konkurrierende) Ziele: Rentabilität, Sicherheit und Liquidität.

Dabei gibt Rentabilität die Rendite an, die du auf dein eingesetztes Kapital bekommst (z.B. 3% Zinsen, 8% Dividenden, 20% Kurssteigerung deiner Aktien, etc.).

Die Sicherheit zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Geld bei deiner Investition zu verlieren. Anders als die Rentabilität, die eine feste mathematische Rechnung ist, ist Sicherheit eine recht subjektive Sache. Zwar basiert sie oft auf mathematischen Modellen – diese haben jedoch meist wenig mit der Realität zu tun.

So wird dir so gut wie jeder Vermögensberater erzählen, dass Aktien (eben auch ETFs) gefährlicher sind als ein Sparbuch oder eine deutsche Staatsanleihe.

Das mag aus kurzfristiger Perspektive auch richtig sein, jedoch haben wir oben dein Beweis dafür, dass es langfristig eben nicht so ist.

Zu guter Letzt ist Liquidität ein Indikator dafür, wie schnell du deine Investition in Geld umtauschen kannst. Aktien kannst du z.B. per Knopfdruck verkaufen, wobei du wahrscheinlich etwas länger brauchen wirst, um deine Immobilie zu verkaufen. Je schneller die Investition, desto liquider.

Die drei Ziele konkurrieren miteinander, weil:

  •    Mit steigender Sicherheit einer Investition sinkt tendenziell die Rendite.
  •    Je liquider eine Investition ist, desto höher sind die Nachteile bei der Rendite.
  •    Je wichtiger bei einer Investition die Sicherheit ist, desto illiquider wird tendenziell die Investition.

Bitte beachte, dass es sich hier um Tendenzen und keine Naturgesetze handelt. Diese Regeln solltest du jedoch im Hinterkopf behalten, wenn du einen tollen Arbeitsplatz für dein Geld suchst.

 

Der Unterschied zwischen Kurzarbeit und einem langfristigen Arbeitsplatz für dein Geld

Neben dem magischen Dreieck ist außerdem der Zeitraum deiner Investition entscheidend.

Im Finanzwesen gibt es ein (ungeschriebenes) Gesetz. Je länger du dein Geld gegen eine Investition austauschst, desto risikoreicher ist diese Investition.

Im Grunde genommen ist das ganz logisch: Wir sind uns ziemlich sicher, das z.B. der Deutsche Staat oder ein bestimmtes Unternehmen wie Siemens im nächsten Jahr noch existieren wird. Aber was passiert in 10 oder 20 Jahren? Keiner weiß das so genau und eben deswegen bekommst du grundsätzlich mehr Geld für Investitionen, die lange laufen.

Höheres Risiko = Höhere Rendite

Möchtest du das Geld nur kurz arbeiten lassen, dann sind ein Tagesgeldkonto oder kurz laufende verzinsliche Wertpapiere geeignet. Dort parkst du am besten dein Geld für deine finanzielle Sicherheit.

Alles, was über deinen festgelegten Betrag geht, ist dazu geeignet, langfristig investiert zu werden.

Wenn wir die drei Beispiele Tagesgeld, Aktien, Old und Youngtimer nehmen, dann wären die Arbeitsplätze für dein Geld folgendermaßen ausgeschrieben:

 

Geld arbeiten lassen_Geldkatze_Geldkatze.com

Fazit

Heute haben wir festgestellt, dass du bereits ein Investor bist und damit verbunden auch Arbeitgeber deines Geldes.

Geld zu haben, ist auch eine Art von Investition und langfristig gesehen wesentlich risikoreicher als z.B. Aktien. Das gleiche gilt für die vermeintlich sicheren Staatsanleihen.

Der Vorteil von Geld als dein Arbeitnehmer ist, dass es niemals klagt, nicht krank wird und auch nicht einfach so kündigt. Wenn du es gut einsetzt, vermehrt es sich rasch und leistet die schwerste Arbeit für dich.

Um dein Geld an den richtigen Arbeitsplatz zu bringen, solltest du einigen Regeln folgen. Wichtig ist es, das magische Dreieck zu beachten und den Zeithorizont im Auge zu behalten.

Die besten Arbeitsplätze für dein Geld sind die Bereiche, in denen du dich am besten auskennst. Aber selbst wenn du kein Hobby hast, dass du zum Investmentthema machen könntest, so hast du heute eine gute Vorstellung davon bekommen, was dir ein diversifiziertes Aktienportfolio an Rendite bringt.

Während die meisten Deutschen ihr Geld auf dem Sparbuch parken und damit dem Inflationsmonster zum Opfer fallen, weißt du es jetzt besser. Das Sparbuch ist ein Relikt der Vergangenheit und auf keinen Fall der richtige Arbeitsplatz für dein Geld.

Hast du noch Geld auf deinem Sparbuch?

Gehörst du zu denen die zuschauen, wie das Inflationsmonster das hart verdientes Geld auffrisst oder zu denen, die ihrem Geld etwas Gutes tun und es richtig arbeiten lassen, damit es sich vermehrt?

Du hast jetzt das Wissen, um es besser zu machen. Fang am besten sofort an und lass dein Geld arbeiten!

Lebt in Freiheit und mit Leidenschaft,

Euer Michael

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About the Author

Ich bin Michael Katzmann und meine Mission ist es, das Wissen um Finanzen und Geld einfach und verständlich zu vermitteln.

Ja, jch bin ein Finanz-Nerd und seit 15 Jahren im Geschäft.

Warum ich die Geldkatze gegründet habe?

Ganz einfach.

Es geht mir ziemlich auf die Nerven wie sehr wir alle von der Finanzindustrie veräppelt werden. Ich weiß woven ich spreche, da ich selber in dieser Industrie gearbeitet haben und nun die Seiten gewechselt habe…

Ich verkaufe keine Finanzprodukte, sondern zeige Dir, wie Du die richtigen Entscheidungen triffst.

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