Ist Geld gut oder schlecht? Finde es heraus

By Michael Katzmann | Fakten über Geld

Warum Geld ein schlechter Herr, aber ein guter Diener ist.

Geld an sich ist weder schlecht noch gut. Den Wert, den wir dem Krösus geben, hängt allein von uns ab. Und wie wir über Geld denken, hängt wiederum davon ab, welche Glaubenssätze wir haben.

Wenn dir z.B. deine Eltern immer gesagt haben, das Moneten schlecht und schmutzig sind und Menschen, die Kohle haben, es gestohlen haben, so ist die Chance sehr hoch, dass du Moneten mit etwas Bösem und Schlechten assoziierst.

Haben dir dagegen deine Eltern gezeigt, dass du mit Knete anderen Menschen helfen kannst und sich generell freier Leben lässt, dann wirst du wahrscheinlich eine positive Einstellung dazu haben.

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Egal auf welcher Seite du stehst, Geld ist nur ein Mittel zum Zweck. Denn im Grunde genommen möchte keiner Kohle haben, sondern nur das, was man damit machen und kaufen kann.

Geld ist ein schlechter Herr…

Und trotzdem bestimmt der Schotter bei vielen Menschen das Leben. Besonders dann, wenn nur wenig davon da ist. Es ist ein schlechtes Gefühl, Geldsorgen zu haben. Vielleicht muss man sogar eine Arbeit ausführen, die einem überhaupt nicht gefällt.

Geldmangel kann zu Streit in der Familie führen, kann Existenzen zerstören und eigene Ideale verraten.

Viele tauschen das wertvollste was sie haben, ihre Zeit, gegen Knete ein. Geld kann man immer verdienen, unsere Zeit ist jedoch endlich und jeder Moment, den wir auf dieser Erde verbringen, ist nicht wiederherzustellen.

Fällt dir dabei etwas auf?

Wenn Kohle dein Leben bestimmt, dann wird das in den meisten Fällen nicht gut gehen. Du machst Dinge, die dir nicht gefallen, hast Sorgen und dieses bedrückende Gefühl kann dein Leben bestimmen. Der Mamon ist in diesem Fall dein Herr!

Aber Geld kann auch dein guter Diener sein. Wenn du es schaffst, die Taler für dich arbeiten zu lassen, dann gehst du den Weg der finanziellen Freiheit.

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Geld, dein guter Diener…

Geld ist ein guter Diener. Wenn du es für dich arbeiten lässt, kann es sich vermehren. Zaster streikt nicht, ist nie krank und ist auch in keiner Gewerkschaft organisiert. Das mag sich jetzt ultra kapitalistisch anhören, ist aber so.

Was bedeutet es, seine Knete für sich arbeiten zu lassen?

Wie schon gesagt: Bares ist nur ein Mittel zum Zweck. Wenn ein Unternehmen z.B. schnell wächst, weil es gute Produkte anbietet, so braucht es Kohle, um das Wachstum zu finanzieren. Das Geld kommt dann meist von den Banken, die die Knete von…. dir haben.

So arbeitet sich das Geld durch verschiedene Ströme. Dafür, dass man Bares zur Verfügung stellt und es nicht selbst ausgibt, bekommt man eine Entschädigung in Form von Zinsen. Diese Zinsen kommen auf dein Sparbuch, dein Tagesgeld oder deinen Sparbrief.

Wenn du an einem erfolgreichen Unternehmen beteiligt bist, bekommst du einen Teil der Gewinne, die das Unternehmen erwirtschaftet, in Form einer Dividende.

Wenn du eine Wohnung hast, die du vermietest, musstest du diese Wohnung in einem ersten Schritt mit Barem kaufen. Das Geld vermehrt sich, indem es in Form von Mieteinnahmen zurückkommt.

Egal ob du Zinsen, Dividenden oder Mieteinnahmen bekommst – in jedem Fall lässt du deine Knete für dich arbeiten und im besten Fall vermehrt es sich fleißig. Wenn du das geschafft hast, dann ist der Mamon dein guter Diener. Es schläft nicht, ist nie krank und wenn du es gut behandelst, vermehrt es sich rasch.

Ist Geld dein Diener oder dein Herr?

Wie ist es bei dir? Bist du Herr über deine Kohle und es dein Diener oder ist es umgekehrt?

Sollte der Mamon dein Herr sein, dann solltest du dich schnellstmöglich aufmachen, dies zu ändern.

Geld sollte deine Stütze sein, damit du dein wahres Potenzial ausleben kannst. Asche sollte dazu da sein, deine Lebensträume umzusetzten und Dich und deine Persönlichkeit zu entfalten.

Wie du dafür sorgst, dass die Moneten dein guter Diener wird, erfährst du hier bei der Geldkatze.

Fang gleich damit an und sieh dir an, warum es wichtiger ist, was du behälst als das was du verdienst, warum und wie du die Macht des Zinseszinses für dich nutzen kannst und wie die drei Schritte zur finanziellen Freiheit aussehen.

Du hast das Steuer in der Hand und allein du kannst darüber entscheiden, ob Geld dein Herr ist und dein Leben bestimmt oder ob Geld dein guter Diener ist und dir auf dem Weg zur finanziellen Freiheit hilft.

Lebt in Freiheit und mit Leidenschaft,

Euer Michael

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About the Author

Ich bin Michael Katzmann und meine Mission ist es, das Wissen um Finanzen und Geld einfach und verständlich zu vermitteln.

Ja, jch bin ein Finanz-Nerd und seit 15 Jahren im Geschäft.

Warum ich die Geldkatze gegründet habe?

Ganz einfach.

Es geht mir ziemlich auf die Nerven wie sehr wir alle von der Finanzindustrie veräppelt werden. Ich weiß woven ich spreche, da ich selber in dieser Industrie gearbeitet haben und nun die Seiten gewechselt habe…

Ich verkaufe keine Finanzprodukte, sondern zeige Dir, wie Du die richtigen Entscheidungen triffst.

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