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Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst

By Michael Katzmann

Woran erkennen wir, das wir Glaubenssätze in uns tragen, die uns daran hindern, unsere finanziellen Ziele zu erreichen?

Dazu ein Beispiel: Hast Du Dir schon mal etwas vorgenommen und hast es nicht getan?

Das ist warscheinlich jedem von uns passiert. 

Das ist an sich nicht schlimm, solange wir nicht darunter leiden. Wenn es um das Thema Finanzen geht, ist jedoch bei vielen die Schmerzgrenze erreicht. 

2018 habe ich eine Umfrage gestartet mit der Frage:

Was hindert dich gerade daran, an deiner finanziellen Freiheit zu arbeiten?

Insgesamt haben 27 Personen auf die Frage geantwortet (* Namen wurden verändert):

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_Geldkatze

Ich gebe zu viel aus...

Ich gebe bewusst mehr aus als ich zur Verfügung habe. Ich muss besser verzichten lernen?!

GEORG  //  Designer

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_Geldkatze

Ich habe zu wenig Zeit ...

Durch andere Hobbies, Arbeit, Studium und Familie/Freunde bleibt halt wenig Zeit sich mit dem Thema Geld mehr zu beschäftigen.

JAKOB  //  Unternehmensberater

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_Geldkatze

Die Einschätzung zu sich selbst ...

Mir fehlt das Selbstbewusstsein und Selbst-Wertschätzung. Was koste ich überhaupt? Und wie kann ich mich als Selbständiger so positionieren, dass ich so viel verdiene, wie ich mir wünsche.

STEVEN  //  Trainer

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_Geldkatze

Wie funktioniert das Ganze...

Grundlagen müssen einfach erklärt werden. Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?

MARIE  //  Social Media Beraterin

Die Antworten sind alle legitim. 

Wir alle waren an einem Punkt, an dem uns unsere Glaubenssätze daran hindern, wirklich voranzukommen. 

Die Frage ist, was hindert uns daran die Sachen anzugehen, die uns so richtig nerven?

Wieso machen wir bestimme Dinge nicht, obwohl wir sie wollen?

Um die Frage zu beantworten, ist es sinnvoll, zu verstehen wie unser Hirn funktioniert.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass  zwischen 60 Prozent und 95 Prozent unbewusst in unseren Köpfen abläuft.

Was bedeutet das konkret? 

Der größte Teil unseres Lebens wird unterbewusst gesteuert. 

Das ist erst mal eine heftige Pille!

Warum?

Weil wir oft bewusst etwas wollen, dass unser Unterbewusstsein vielleicht nicht will.

Wenn also unser Unterbewusstsein einen anderen Fokus hat, wird es sehr schwer die selbst gesteckten (finanziellen) Ziele auch wirklich zu erreichen. 

Verstand gegen emotion. Wer gewinnt?

Wir leben in dem Glauben, dass wir die Kontrolle über unser Leben haben. 

Fakt ist, dass unser Unterbewusstsein, das Gefühl, unser Leben beherrscht. Solange wir nicht Wissen, was in unserem inneren vorgeht, können wir unsere selbst gesteckten Ziele nicht erreichen.

Die Frage ist: 

  • woher kommen unsere unbewussten Geldglaubenssätze und 
  • wie können wir erfahren, was in unserem Unterbewusstsein vorgeht?

Warum Geld bei sehr vielen Menschen Stress verursacht

Das Erlernen von unbewussten (Geld-) Verhalten vollzieht sich maßgeblich in der Kindheit ab.

Säuglinge und Kinder übernehmen unbewusst, über die soggenanten Spiegelneuronen, automatisch die Verhaltensweisen unserer Umgebung.

Besonders prägend sind dabei die Eltern. 

Dabei wird unsere unterbewusste Konditionierung auf unterschiedlichste Weise geprägt:

  1. durch verbale Konditionierungen: Was haben wir als Kinder über Geld gehört?
  2. über Vorbilder: Was taten Menschen, die uns wichtig waren? Was haben wir bei diesen Menschen gesehen, wenn sie z. B. mit Geld zu tun hatten?
  3. durch Geschehnisse und Vorfälle: Was für Situationen haben wir erlebt, die in uns einen tiefen Eindruck hinterlassen haben und in denen Geld eine Rolle spielte?

Das „Ergebnis“ dieser Erfahrungen sind „lautlose“ Konditionierungen, die einen ganzen Kosmos aus Glaubenssätzen, Assoziationen und Gefühlen entfalten, die wir bewusst oder unbewusst mit Geld verknüpfen. 

Das Spektrum reicht von der Annahme, dass Geld schmutzig ist, moralisch verwerflich, es den Charakter verderbe, an ihm Blut klebe, es Sicherheit biete usw. bis hin zu Vorstellungen, dass es glücklich, begehrt, beliebt und sexy macht.

Beispiel: Geld ist Schmutzig

In seiner Kindheit hat ein Junge von seiner Mutter oft gehört: 


„Wenn du Geld angefaßt hast, wasch Dir die Hände. Stell dir mal vor, wie viele Leute das vorher angefaßt haben und was die alles zuvor in den Händen hatten.“ 


Die darin enthaltene Kernaussage, die der kleine Junge dadurch nachhaltig gelernt hat und die später sein Verhalten im Zusammenhang mit Geld unbewusst stark beeinflussten, lautete:


„Geld ist dreckig. Es macht die Hände schmutzig.“


Damit nicht genug. Die Mutter, die an Männern besonders attraktiv fand, wenn diese überaus saubere Hände hatten, vermittelte dem Jungen ebenfalls immer wieder: „Achte auf gepflegte Hände, das finden Frauen anziehend.“


In der inneren Welt des Jungen entfaltete sich folgender Glaubenssatz, der ihn als Erwachsener über viele Jahre begleitete: „Geld ist dreckig. Es macht die Hände schmutzig. Schmutzige Hände mögen Frauen gar nicht. Mit schmutzigen Händen werden sie mich ablehnen. Du bleibst ungeliebt. Deshalb vermeide den Kontakt zu Geld, sonst bleibst du allein.“

Von solchen weit weit verbreiteten (unbewusst und darum verdeckt wirkenden) Auffassungen abgesehen, ist und wird Geld zudem oft verbunden mit einem vielschichtigen Spektrum von (meist ebenso unbewussten) Gefühlen.

Im Allgemeinen sind das Gefühle, deren Wahrnehmung eher abgelehnt, als willkommen sind, wie z. B. dem Gefühl innerer Leere, dem Gefühl der Schuld, dem der Ohnmacht und Hilflosigkeit, dem der Scham, der Angst, der Wut, der Abwehr, dem Ekel, dem Hass, der Trauer, dem Schmerz und zahlreicher weiterer Empfindungsschattierungen aller Art. 

Auf „heimliche“ Weise wird Geld so im eigenen individuellen Kosmos zu etwas, das „etwas“ mit einem macht.

Es wird zu etwas schwer Greifbaren, dem wir uns ausgeliefert fühlen, zu einer mystifizierten Instanz, deren willkürlichem Wirken wir scheinbar nichts entgegensetzen können und die dann unsere (innere) Welt regiert.

Beispiel: Geld = Tod

Ein kleines Mädchen erlebte, wie ihre Eltern zwischen denen es schon länger kriselte, wegen einer Nebensächlichkeit in eine Auseinandersetzung gerieten.


Diese uferte aus und mündete schließlich in einem Streit über Geld. Dabei regte sich der Vater so sehr auf, dass er einen Herzinfarkt erlitt und wenige Augenblicke später verstarb.


Das Mädchen, das seinen Vater liebte, „lernte“ durch diese Erfahrung folgenden Grundsatz, der ihr späteres Geldverhalten prägte: „Geld führt zu Streit und dazu, dass geliebte Menschen sterben. Also halte Geld, soweit es geht, raus aus deinem Leben.“

All das gehört zur inneren Geldlandschaft eines Menschen, die meist unbemerkt wirkt und somit das Verhältnis zum Geld mit großer Gestaltkraft bestimmt.

In der Summe bedeutet das: Geld macht Stress - egal, ob jemand zu wenig davon hat oder zu viel oder gar keines.

Die Veränderung des unbewussten hin zum bewussten Ziel

Jede gewünschte Veränderung beginnt mit tieferen Einsicht über sich selbst.

Leider ist es uns als Individuum kaum möglich, unsere selbstgefassten unbewussten Glaubenssätze aufzudecken. 

Wir sind wie ein Bildnis, dass sich im Spiegel betrachten kann, jedoch nicht weiß, was hinter der Fassade steckt. 

Ein Trainer sagte einmal folgendes zu mir:

G.B.

Trainer

Stell Dir vor Du arbeitest heute zum ersten mal in einem Kuhstall und mistest aus. In den ersten Tagen ist der Gestank fast unerträglich. Wenn Du die Arbeit jedoch ein paar Jahre lang machst, riechst Du den Mist nicht mehr. Das Gleiche gilt für Dein Inneres. Die Sachen, die zum Himmel stinken und Dich daran hindern das Leben zu führen, dass Du Dir vorstellst, kannst Du nicht mehr erkennen. Genau deshalb brauchen wir Trainer, Coaches und Psychologen an unsere Seite, die uns das Ganze bewusst machen. Erst dann kann Veränderung stattfinden.

Wenn Du wirklich eine Veränderung in Deinem Leben beim Thema Geld haben willst, dann such Dir einen Trainer oder Coach, den Du magst und vertraust.

Wenn Du das Thema mit mir anpacken möchtest, dann freue ich mich über eine Nachricht von Dir.

Mach mehr aus Deinem Geld

Du möchtest zu neuen Ufern aufbrechen und endlich mehr Klarheit und Sicherheit beim Thema Geld haben? Vereinbare einen kostenlosen und unverbindlichen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Dich!


Aber auch wenn Du das Thema erst mal ohne Trainer angehen möchtest, dann empfehle ich Dir, einen guten Freund zu fragen, der Dich bei Deinem Vorhaben unterstützt.

Was Du heute tun kannst, um Deine unterbewussten Prozesse für Deine Ziele neu zu gestalten

Wir sind fähig zu Veränderungen.

Oft sind diese Veränderungen jedoch so tragisch für unser Gefühl, das wir uns nicht vom Fleck bewegen. Alte Glaubenssätze beherrschen unser Leben.

Manchmal muss eine lieb gewonnene Identität sterben, damit was Neues erscheinen kann. Das alte Ich abzustreifen, erfordert Mut und eine klare Zielsetzung.

Im folgenden gehen wir die Aussagen aus der Umfrage durch und erörtern Lösungsmöglichkeiten. 

Ein Wort der Vorsicht

Die hier vorgeschlagen Lösungsansätze dürfen mit Vorsicht betrachtet werden. Jeder Mensch ist individuell und hat persönliche und hochindividuelle Glaubenssätze im Leben aufgebaut. Daher handelt es sich im folgenden um Interpretationen, die ich aus meiner eigenen Praxis erlebt habe. Wenn Du mehr über Deine persönlichen Glaubenssätze erfahren möchtest, dann nimm Dir einen adäquaten Trainer oder Coach.

Ich gebe zu viel Geld aus...

Es gibt Menschen, bei denen ist es egal wie viel sie verdienen, sie sind am 25ten des Monats bereits wieder pleite. 

Dies kann vielschichtige Gründe haben.

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_Geldkatze

Ich gebe bewusst mehr aus als ich zur Verfügung habe. Ich muss besser verzichten lernen?!

GEORG  //  Designerin

Wer „genug" verdient und trotzdem vor Beginn des nächsten Monats pleite ist, hat ein Problem. 


Es muss immer mehr Geld her, sonst stürzt das Kartenhaus zusammen. 


Personen, die wesentlich und ständig mehr ausgeben als sie einnehmen, können Geld nicht halten. 


Dies kann viele Ursprünge haben.


Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat ein Elternteil diesen Lebensstil vorgelebt. Dieser Lebensstil wurde dann unbewusst übernommen und schließlich gelebt. 


Ein anderes Thema, das oft in meiner Praxis aufkommt, ist eine geringe Selbstwertschätzung. 


Zwar existiert der Glaubenssatz das „ich darf Erfolge habe" (Geld verdienen) jedoch wird dieser aufgehoben durch „ich darf meine Erfolge nicht behalten" (Geld kann nicht gehalten werden).


Das Resultat ist, dass egal wie viel Geld reinkommt, es sofort ausgegeben werden muss, damit das Gefühl wieder stimmt.

Ich habe zu wenig Zeit ...

Es ist schon komisch. 

Jeder Mensch hat die exakt gleiche Zeit, um seinem Tagesgeschäft nachzugehen. 

In den 24 Stunden, die ein Tag hat, setzt jeder Mensch seine Prioritäten anders. 

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_geldkatze

Durch andere Hobbies, Arbeit, Studium und Familie/Freunde bleibt halt wenig Zeit sich mit dem Thema Geld mehr zu beschäftigen.

JAKOB  //  Unternehmensberater

Die große Frage ist: Wann wird Geld eine Priorität?

Normalerweise, wenn der „Schmerz" und die Angst so hoch sind, das wir uns gezwungen sehen etwas zu machen. 

Oft steht der Glaubenssatz dahinter, das Geld etwas komplexes und großes ist, das nur wenige „auserwählte" verstehen. 

Die natürliche Reaktion ist bei vielen Menschen ist prokrastination. Weil das Thema Angst macht, beschäftigen wir uns mit den angenehmen oder weniger schlimmen Sachen im Leben. Bis dann der Schmerz so groß wird, dass ein Ausweichen nicht mehr möglich ist. 

Die Einschätzung zu sich selbst ...

Dein Einkommen hat viel mit Selbstwertschätzung und Selbstliebe zu tun. 

Das mag jetzt seltsam klingeln, dass auf einem Finanzblog über Selbstliebe gesprochen wird, jedoch ist das eine, sehr oft mit dem anderen Verbunden.

Glaubenssätze und Geld: Wie Du sie erkennst und zu Deinem Wohl auflöst_geldkatze

Mir fehlt das Selbstbewusstsein und Selbst-Wertschätzung. Was koste ich überhaupt? Und wie kann ich mich als Selbständiger so positionieren, dass ich so viel verdiene, wie ich mir wünsche.

STEVEN  //  Trainer

Das Gefühl, wenn wir die Versprechen, die wir uns selbst gegeben haben, brechen

Ich fühle mich schlecht, wenn ich mir Dinge vornehme, sie aber nicht mache.

Du auch?

Wenn wir uns etwas fest vornehmen und es dann doch nicht schaffen schleiche sich negative Gedanke ein wie z. B.:

  • Ich bin ein Looser
  • Das schaffe ich sowieso nie
  • Ziele sind für den Ar**h

Die Maschenerie der Selbstverurteilung läuft auf Hochtouren. 

Hilft uns das?

Nein, natürlich nicht. Die Selbstverurteilung sorgt nur für negative Emotionen, die eine negative Spirale auslösen. 

Das Selbstwertgefühl leidet enorm darunter. 

Und damit ist niemandem geholfen. 

Doch wie können wir es besser machen?

Der beste Weg, um selbstverurteilung zu vermeinden und eine positive Emotion zu gewinnen

Hattest Du einen Freund oder Freundin die einen Riesen Fehler gemacht?

Und hast versucht, diesen Menschen aufzuheitern, indem Du warme und aufheiternde Worte genutzt hast?

Freunden hilft man über eine schwere emotionale Zeit hinweg. 

Warum tun wir das nicht mit und für uns?

Selbstliebe und Selbstwertschätzung sich selbst gegenüber, ist das beste Heilmittel, um wirklich voranzukommen. 

Gerne setzten wir uns für andere ein, üben uns in Geduld und verzeihen. 

Und genau hier ist es wichtig anzusetzen.

Selbstliebe und Selbstwertschätzung

Wer vor seiner eigenen Haustür kehrt, der muss es nicht bei anderen tun. Stell Dir eine Welt vor, in der sich jeder erst mal mit sich beschäftigt, anstatt mit anderen. Selbstliebe und Selbstwertschätzung ist nicht nur für die gesamte Gesellschaft gesund, sondern auch ein wichtiger Meilenstein im persönlichen Leben. 

Um die emotionalen Barrieren zu überwinden, ist die Wertschätzung zu sich selber essential. 

Wenn wir es schaffen, Sachen so anzunehmen wie sie sind, und uns selber verzeihen, gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung der Ziele, die wir uns für unser Leben wünschen.

Wie funktioniert das Ganze...

Wer wissen will, wie etwas funktioniert, der lernt. 

So einfach ist das!

Ich behaupte, dass es keine schwierigen Dinge zu erlernen gibt. Nach meiner Erfahrung ist der Lernerfolg wesentlich vom Lehrer abhängig.

Grundlagen müssen einfach erklärt werden. Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?

MARIE  //  Social Media Beraterin

Wenn Du tatsächlich bereit bist, Deine finanzielle Situation zu verändern, dann kannst Du das sofort tun. 

Diesen Beitrag zu lesen ist schon mal ein guter Anfang. Wer mehr aus seinem Geld machen will, dem stehen alle Informationen zu Verfügung. 

Das einzige was wir machen dürfen ist loszugehen und unsere Wünsche zu realisieren. 

Fazit zum Thema Glaubenssätze & Geld

Wir Menschen werden durch unsere unterbewussten Prozesse gesteuert.

Wenn der Verstand in die eine Richtung will und das Gefühl in die andere, dann wird das Gefühl immer siegen. 

Daher ist es im ersten Schritt wichtig, sich bewusst zu machen, welche Glaubenssätze uns steuern. Idealerweise erkundest Du Deine persönliche Geldlandkarte, um einen neuen Weg zu gehen. 

Weil es unheimlich schwer ist, die eigenen Glaubenssätze aufzudecken, brauchen wir andere Menschen dazu, die uns unser Verhalten spiegeln. Dafür gibt es Profis und das investierte Geld ist sehr gut angelegt

Nachdem Du Dir Deine persönlichen Prozesse bewusst gemacht hast, ist der zweite Schritt Dein Verhalten zu ändern. 

Wie das funktioniert, beschreibe ich Dir im nächsten Beitrag. 

Welche Glaubenssätze halten Dich zurück?

Was benötigst Du, um ein finanziell sorgenfreies Leben zu führen?

Hinterlasse uns einen Kommentar, damit auch andere von Dir profitieren könne. 

Liebe Grüße und bis bald, 

Michael

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About the Author

Ich bin Michael Katzmann und meine Mission ist es, das Wissen um Finanzen und Geld einfach und verständlich zu vermitteln. Ja, jch bin ein Finanz-Nerd und seit 15 Jahren im Geschäft. Warum ich die Geldkatze gegründet habe? Ganz einfach. Es geht mir ziemlich auf die Nerven wie sehr wir alle von der Finanzindustrie veräppelt werden. Ich weiß woven ich spreche, da ich selber in dieser Industrie gearbeitet haben und nun die Seiten gewechselt habe... Ich verkaufe keine Finanzprodukte, sondern zeige Dir, wie Du die richtigen Entscheidungen triffst.

  • Simon sagt:

    Guter Überblick über viele Fragen (& Antworten)! Hat mir sehr geholfen.

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